
- Warum Führung für Gründer oft Neuland ist
- Fehler 1: Alles selbst machen wollen
- Fehler 2: Erwartungen nicht klar formulieren
- Fehler 3: Mikromanagement betreiben
- Fehler 4: Zu wenig Feedback geben
- Fehler 5: Konflikte aussitzen
- Fehler 6: Kein Vorbild sein
- Fehler 7: Fachkompetenz mit Führungskompetenz verwechseln
- Fehler 8: Führung als Nebensache betrachten
- Fehler 9: Entwicklungsmöglichkeiten unterschätzen
- Fehler 10: Sich selbst nicht hinterfragen
Vom Gründer zur Führungskraft zu werden, ist ein entscheidender Schritt beim Unternehmensaufbau. Solange Gründerinnen und Gründer allein oder in einem kleinen Team arbeiten, lassen sich viele Aufgaben selbst erledigen. Mit den ersten Mitarbeitenden verändert sich die Rolle jedoch grundlegend. Plötzlich geht es nicht mehr nur um Kunden, Produkte oder Aufträge, sondern auch um Kommunikation, Verantwortung und Mitarbeiterführung.
Der Wechsel von der Fachkraft zur Führungskraft erfolgt dabei oft schleichend. Erst kommt Unterstützung im Tagesgeschäft, dann das erste Teammitglied, später vielleicht ein kleines Team. Mit jeder weiteren Person wachsen jedoch auch die Anforderungen an die eigene Rolle. Dabei zeigen sich immer wieder ähnliche Herausforderungen. Die gute Nachricht: Führung lässt sich lernen.
Warum Führung für Gründer oft Neuland ist
Wer ein Unternehmen gründet, baut den Erfolg zunächst vor allem auf den eigenen Fähigkeiten auf. Entscheidungen werden selbst getroffen, Probleme eigenständig gelöst und viele Aufgaben liegen in einer Hand.
Mit dem Aufbau eines Teams verändert sich dieses Prinzip. Erfolg hängt nun nicht mehr allein von der eigenen Leistung ab, sondern zunehmend davon, wie gut die Zusammenarbeit im Unternehmen funktioniert. Aufgaben werden delegiert, Verantwortung verteilt und Mitarbeitende in ihrer Entwicklung begleitet.
Genau dieser Rollenwechsel stellt viele Gründerinnen und Gründer vor neue Herausforderungen. Einige davon begegnen ihnen besonders häufig und lassen sich mit etwas Erfahrung und Reflexion vermeiden.
Fehler 1: Alles selbst machen wollen
Wer ein Unternehmen aufgebaut hat, kennt die eigenen Prozesse meist bis ins Detail. Gerade deshalb fällt es oft schwer, Aufgaben abzugeben. Hinzu kommt die Sorge, dass Ergebnisse nicht den eigenen Erwartungen entsprechen oder wichtige Details übersehen werden.
Auf Dauer wird diese Arbeitsweise jedoch zum Problem. Je größer das Unternehmen wird, desto mehr Entscheidungen laufen bei einer Person zusammen. Das kostet Zeit, bremst das Team und erschwert weiteres Wachstum.
Verantwortung abzugeben bedeutet nicht, Kontrolle zu verlieren. Es bedeutet vielmehr, Mitarbeitenden Vertrauen zu schenken und ihnen die Möglichkeit zu geben, eigene Lösungen zu entwickeln.
Besser:
- Aufgaben mit klaren Erwartungen übertragen
- Mitarbeitenden Verantwortung zutrauen
- Ergebnisse bewerten statt jeden Arbeitsschritt zu kontrollieren
- akzeptieren, dass unterschiedliche Wege zum Ziel führen können
Praxistipp
Notiere eine Woche lang alle Aufgaben, die du erledigst. Markiere anschließend diejenigen Tätigkeiten, die auch von anderen übernommen werden könnten. Oft zeigt sich dabei, dass sich organisatorische Aufgaben, Routinen oder wiederkehrende Prozesse deutlich früher delegieren lassen als gedacht. So entsteht mehr Zeit für strategische Entscheidungen, die Weiterentwicklung des Unternehmens und die eigentlichen Führungsaufgaben.
Fehler 2: Erwartungen nicht klar formulieren
Was für Gründerinnen und Gründer selbstverständlich erscheint, ist für Mitarbeitende oft nicht automatisch nachvollziehbar. Wer das Unternehmen von Beginn an aufgebaut hat, kennt Ziele, Abläufe und Prioritäten meist genau. Diese Kenntnisse werden jedoch häufig vorausgesetzt, ohne sie ausdrücklich zu kommunizieren.
Die Folge sind Missverständnisse, unnötige Rückfragen oder Ergebnisse, die nicht den Erwartungen entsprechen. Das liegt oft nicht an mangelnder Kompetenz, sondern daran, dass Ziele und Verantwortlichkeiten unterschiedlich verstanden werden.
Klare Kommunikation schafft Orientierung und gibt Mitarbeitenden Sicherheit bei ihren Entscheidungen.
Besser:
- Ziele und Erwartungen konkret formulieren
- Prioritäten nachvollziehbar erklären
- Zuständigkeiten eindeutig festlegen
- wichtige Informationen regelmäßig teilen
Praxistipp
Frage nach wichtigen Aufgaben bewusst nach, was angekommen ist. Anstatt lediglich zu fragen „Alles klar?“, kann es hilfreich sein, Mitarbeitende die Aufgabe in eigenen Worten zusammenfassen zu lassen. So werden Missverständnisse früh sichtbar und lassen sich unmittelbar klären.
Fehler 3: Mikromanagement betreiben
Wer lange alles selbst organisiert und entschieden hat, behält häufig auch nach dem Aufbau eines Teams gerne den Überblick über jedes Detail. Das ist verständlich, kann Mitarbeitende jedoch ausbremsen. Werden Arbeitsschritte ständig kontrolliert oder Entscheidungen immer wieder korrigiert, entsteht schnell der Eindruck, dass Vertrauen fehlt.
Auf Dauer führt Mikromanagement häufig dazu, dass Mitarbeitende weniger Eigeninitiative zeigen und Verantwortung lieber zurückgeben. Gleichzeitig wächst die Belastung für die Führungskraft, weil jede Entscheidung über den eigenen Schreibtisch läuft.
Gute Führung bedeutet nicht, jeden Vorgang zu kontrollieren. Sie bedeutet, klare Ziele zu setzen und darauf zu vertrauen, dass Mitarbeitende ihren Weg dorthin finden.
Besser:
- Ergebnisse statt einzelne Arbeitsschritte bewerten
- Verantwortung bewusst übertragen
- Freiräume für eigene Lösungen schaffen
- Unterstützung anbieten, ohne ständig einzugreifen
Praxistipp
Vereinbare feste Abstimmungspunkte statt dauernder Rückfragen. Lege beispielsweise zu Beginn einer Aufgabe fest, wann ein Zwischenstand besprochen wird. So behalten beide Seiten den Überblick, ohne dass die Arbeit ständig unterbrochen wird. Mitarbeitende gewinnen mehr Eigenverantwortung, während Führungskräfte dennoch informiert bleiben.
Fehler 4: Zu wenig Feedback geben
Im Arbeitsalltag geht häufig vieles Schlag auf Schlag. Kundenanfragen, Projekte, Termine und organisatorische Aufgaben haben Vorrang. Rückmeldungen an Mitarbeitende finden deshalb oft erst dann statt, wenn etwas nicht wie gewünscht läuft.
Dabei wünschen sich Beschäftigte Orientierung und Wertschätzung. Wer nur Kritik äußert, wenn Probleme auftreten, verschenkt die Chance, Motivation und Vertrauen zu stärken. Regelmäßiges Feedback hilft Mitarbeitenden dabei, die eigenen Leistungen besser einzuordnen und sich weiterzuentwickeln.
Gute Führung bedeutet deshalb nicht nur, Fehler anzusprechen, sondern auch Erfolge sichtbar zu machen und Entwicklungspotenziale aufzuzeigen.
Besser:
- gute Leistungen zeitnah anerkennen
- konstruktive Kritik sachlich und konkret formulieren
- regelmäßige Feedbackgespräche einplanen
- Entwicklungsmöglichkeiten aktiv ansprechen
Praxistipp
Nutze kurze Feedback-Momente im Alltag. Es muss nicht immer das formelle Mitarbeitergespräch sein. Ein kurzes Gespräch nach einem erfolgreich abgeschlossenen Projekt oder eine konkrete Anerkennung für gute Arbeit können oft mehr bewirken als allgemeines Lob im Jahresgespräch.
Fehler 5: Konflikte aussitzen
Wo Menschen zusammenarbeiten, entstehen unterschiedliche Meinungen, Erwartungen und Arbeitsweisen. Das ist völlig normal. Trotzdem werden Konflikte im Arbeitsalltag häufig nicht sofort angesprochen, weil dafür vermeintlich die Zeit fehlt oder unangenehme Gespräche vermieden werden sollen.
Das Problem: Ungelöste Spannungen verschwinden selten von allein. Stattdessen können Missverständnisse größer werden, die Zusammenarbeit erschweren und die Stimmung im Team belasten. Gerade in kleinen Unternehmen wirken sich solche Konflikte oft besonders stark aus, weil die Beteiligten eng zusammenarbeiten.
Führung bedeutet auch, schwierige Themen anzusprechen und Raum für einen offenen Austausch zu schaffen. Dabei geht es nicht darum, sofort eine perfekte Lösung zu präsentieren, sondern unterschiedliche Perspektiven zu verstehen und gemeinsam nach einem Weg nach vorn zu suchen.
Besser:
- Probleme frühzeitig ansprechen
- allen Beteiligten zuhören
- sachlich bleiben und persönliche Vorwürfe vermeiden
- gemeinsam nach Lösungen suchen
- Vereinbarungen klar festhalten
Praxistipp
Warte nicht auf das „richtige“ Gespräch. Wenn sich Spannungen oder Missverständnisse abzeichnen, hilft oft schon ein kurzes persönliches Gespräch unter vier Augen. Je früher Konflikte angesprochen werden, desto leichter lassen sie sich meist lösen und desto geringer ist die Gefahr, dass sie das gesamte Team belasten.
Fehler 6: Kein Vorbild sein
Unternehmenskultur entsteht nicht durch Leitbilder an der Bürowand, sondern vor allem durch das tägliche Verhalten der Führungskraft. Mitarbeitende beobachten genau, wie Entscheidungen getroffen werden, wie mit Fehlern umgegangen wird und ob Zusagen eingehalten werden.
Wer Verlässlichkeit, Offenheit oder respektvolle Kommunikation erwartet, sollte diese Werte selbst vorleben. Stimmen Worte und Handlungen nicht überein, leidet langfristig die Glaubwürdigkeit. Das kann Vertrauen kosten und die Zusammenarbeit im Team erschweren.
Gute Führung beginnt deshalb nicht bei Anweisungen, sondern beim eigenen Verhalten.
Besser:
- Zusagen einhalten
- respektvoll und wertschätzend kommunizieren
- Verantwortung für eigene Fehler übernehmen
- die Erwartungen leben, die auch an das Team gestellt werden
Praxistipp
Frage dich regelmäßig: Würde ich selbst gerne mit mir zusammenarbeiten? Diese Perspektive hilft dabei, das eigene Verhalten zu reflektieren. Oft fallen dabei kleine Dinge auf, die im Arbeitsalltag selbstverständlich geworden sind, für Mitarbeitende aber eine große Wirkung haben können.
Fehler 7: Fachkompetenz mit Führungskompetenz verwechseln
Viele Unternehmen entstehen aus fachlicher Expertise. Die Gründerin entwickelt ein Produkt, der Handwerksmeister beherrscht sein Gewerk oder der Berater verfügt über umfangreiches Fachwissen. Dieses Wissen ist wichtig für den Unternehmenserfolg, ersetzt jedoch keine Führungskompetenz.
Mit dem Aufbau eines Teams verändert sich die Aufgabe. Es geht nicht mehr nur darum, selbst gute Arbeit zu leisten, sondern andere dabei zu unterstützen, gute Arbeit zu leisten. Dafür sind Fähigkeiten gefragt, die über das Fachliche hinausgehen: zuhören, vermitteln, motivieren, kommunizieren und Vertrauen aufbauen.
Wer ausschließlich auf die eigene Expertise setzt, läuft Gefahr, Probleme selbst lösen zu wollen, statt das Team einzubeziehen und weiterzuentwickeln.
Besser:
- aktiv zuhören statt sofort Lösungen vorzugeben
- unterschiedliche Perspektiven einbeziehen
- Verantwortung im Team fördern
- offene Kommunikation pflegen
- Vertrauen aufbauen und stärken
Praxistipp
Beobachte in Gesprächen bewusst dein Redeverhalten. Wer als Gründer fachlich tief im Thema steckt, erklärt häufig viel und gibt schnell Lösungen vor. Versuche stattdessen, häufiger Fragen zu stellen und Mitarbeitende ihre eigenen Lösungsansätze entwickeln zu lassen. Das stärkt Eigenverantwortung und fördert die Entwicklung im Team.
Fehler 8: Führung als Nebensache betrachten
Gerade in kleinen Unternehmen tragen Gründerinnen und Gründer viele Rollen gleichzeitig. Neben Kundenprojekten, Vertrieb, Organisation, Finanzen und Strategie bleibt für Führung oft weniger Zeit als geplant. Mitarbeitergespräche, Feedback oder die Weiterentwicklung des Teams werden dann schnell auf später verschoben.
Langfristig kann das jedoch zum Problem werden. Denn Mitarbeitende benötigen Orientierung, Austausch und Unterstützung. Fehlt diese Begleitung, entstehen Unsicherheiten, Missverständnisse oder vermeidbare Reibungsverluste im Arbeitsalltag.
Führung ist deshalb keine Aufgabe, die nebenbei erledigt werden kann. Sie gehört mit dem Wachstum des Unternehmens zu den zentralen Verantwortungsbereichen einer Unternehmerin oder eines Unternehmers.
Besser:
- Führung als festen Bestandteil des Arbeitsalltags verstehen
- regelmäßige Gespräche mit Mitarbeitenden einplanen
- ausreichend Zeit für Feedback und Teamentwicklung reservieren
- nicht nur im Tagesgeschäft, sondern auch am Team arbeiten
Praxistipp
Blocke feste Zeiten für Führungsaufgaben im Kalender. Schon ein regelmäßiges Gespräch von 30 Minuten pro Monat mit jeder Mitarbeiterin oder jedem Mitarbeiter kann helfen, Herausforderungen früh zu erkennen, Erwartungen abzugleichen und die Zusammenarbeit langfristig zu verbessern.
Fehler 9: Entwicklungsmöglichkeiten unterschätzen
Mitarbeitende möchten nicht nur ihre aktuellen Aufgaben erledigen, sondern sich auch fachlich und persönlich weiterentwickeln. Gerade engagierte Beschäftigte suchen nach Möglichkeiten, neue Verantwortung zu übernehmen, zusätzliche Kompetenzen aufzubauen oder sich in Projekte einzubringen.
Im hektischen Arbeitsalltag gerät dieses Thema jedoch leicht in den Hintergrund. Der Fokus liegt oft auf dem Tagesgeschäft, während Entwicklungsgespräche oder Weiterbildungsmaßnahmen auf später verschoben werden.
Langfristig kann das Folgen haben. Wer keine Perspektiven sieht, verliert häufig an Motivation oder orientiert sich nach anderen Möglichkeiten. Dabei muss Entwicklung nicht immer mit einer Beförderung verbunden sein. Oft reichen neue Aufgaben, mehr Verantwortung oder die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen.
Besser:
- regelmäßig über Ziele und Entwicklungsmöglichkeiten sprechen
- Verantwortung schrittweise übertragen
- Weiterbildungen und Seminare unterstützen
- Mitarbeitende in Projekte und Entscheidungen einbeziehen
- individuelle Stärken gezielt fördern
Praxistipp
Frage im nächsten Mitarbeitergespräch gezielt nach den Entwicklungszielen. Eine einfache Frage wie „Was möchtest du in den kommenden zwölf Monaten lernen oder ausprobieren?“ liefert häufig wertvolle Hinweise darauf, wie Beschäftigte gefördert werden können und welche Potenziale bisher ungenutzt geblieben sind.
Fehler 10: Sich selbst nicht hinterfragen
Mit dem Wachstum eines Unternehmens entwickeln sich nicht nur Produkte, Prozesse und Teams weiter, sondern auch die Anforderungen an die Führungskraft. Was in der Anfangsphase funktioniert hat, ist nicht automatisch auch für ein größeres Team geeignet.
Gerade deshalb gehört Selbstreflexion zu den wichtigsten Fähigkeiten guter Führungskräfte. Wer bereit ist, das eigene Verhalten regelmäßig zu hinterfragen, erkennt Entwicklungspotenziale frühzeitig und kann auf Veränderungen im Team besser reagieren.
Führung ist kein Zustand, sondern ein fortlaufender Lernprozess. Niemand trifft immer die richtigen Entscheidungen oder findet für jede Situation sofort die beste Lösung. Entscheidend ist die Bereitschaft, Erfahrungen auszuwerten und daraus zu lernen.
Besser:
- regelmäßig das eigene Führungsverhalten reflektieren
- offen für Rückmeldungen aus dem Team sein
- Fehler als Lernchance begreifen
- neue Impulse durch Weiterbildungen, Austausch oder Fachliteratur aufnehmen
- die eigene Führung kontinuierlich weiterentwickeln
Praxistipp
Nimm dir einmal im Monat 15 Minuten Zeit für eine persönliche Standortbestimmung. Frage dich: Was ist in der Zusammenarbeit mit dem Team gut gelaufen? Wo gab es Missverständnisse oder Herausforderungen? Welche Situationen würdest du heute anders lösen? Bereits kleine Reflexionsroutinen helfen dabei, die eigene Führung bewusst weiterzuentwickeln.
Fazit
Vom Gründer zur Führungskraft zu werden, gehört zu den spannendsten, aber auch herausforderndsten Entwicklungen beim Aufbau eines Unternehmens. Während zu Beginn oft Produkte, Dienstleistungen oder Kunden im Mittelpunkt stehen, rücken mit dem Wachstum des Teams zunehmend die Menschen hinter dem Unternehmen in den Fokus.
Dabei läuft nicht immer alles perfekt und das muss es auch nicht. Führung entsteht nicht durch Titel oder Positionen, sondern durch Erfahrung, Reflexion und die Bereitschaft, dazuzulernen. Wer Verantwortung abgibt, Vertrauen schenkt, offen kommuniziert und sich selbst regelmäßig hinterfragt, schafft die Grundlage für eine erfolgreiche Zusammenarbeit.
Am Ende geht es nicht darum, jede Situation richtig zu lösen. Entscheidend ist, gemeinsam mit dem Team zu wachsen und eine Unternehmenskultur zu schaffen, in der Menschen Verantwortung übernehmen, Ideen einbringen und gerne zusammenarbeiten.
Quellen
- Gallup Engagement Index Deutschland 2025
- Startup-Verband / Techniker Krankenkasse: Startups und die Zukunft der Arbeit 2026
- Deutsche Handwerks Zeitung

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