Gründen in Krisenzeiten – zu hohes Risiko oder besondere Chance?

Gerade in Krisenzeiten bieten sich oft neue Möglichkeiten für Gründerinnen und Gründer.

Zuletzt aktualisiert: 16.03.2026
Mehrere Personen stehen vor einer Glaswand, auf der mehrere Post-its kleben

Wirtschaftliche Krisen lösen häufig Verunsicherung aus: Unternehmen kämpfen mit rückläufiger Nachfrage, Investitionen werden zurückgestellt und viele Menschen fürchten um ihre berufliche Zukunft.
Gerade in solchen Krisenzeiten erscheint der Schritt in die Selbstständigkeit zunächst besonders riskant.
Aber gleichzeitig zeigt ein Blick zurück, dass viele erfolgreiche Unternehmen in schwierigen Zeiten entstanden sind, z. B. Microsoft während der Rezession Mitte der 1970er Jahre; Airbnb oder WhatsApp während der Finanzkrise in den 2000er; Flink oder Gorillas während der Corona-Pandemie.

Warum Krisenzeiten Chancen für Gründerinnen und Gründer bieten

Wer aufmerksam beobachtet, wo neue Probleme entstehen und wo sich neue Chancen bieten, kann daraus innovative Geschäftsmodelle entwickeln.

Welche Gefahren bestehen beim Gründen in Krisenzeiten?

Trotz dieser Chancen sollten Gründerinnen und Gründer die Herausforderungen einer Gründung in Krisenzeiten realistisch einschätzen.

Ratschläge für einen sicheren Start

Natürlich ist jede Gründung anders und damit auch die Probleme, vor denen man steht. Aber ein paar grundsätzlich Tipps gibt es doch, die verhindern könnten, dass aus der Gründungsidee letztendlich nichts wird.

Fazit

Gründen in Krisenzeiten ist zweifellos mit besonderen Risiken verbunden. Unsichere Märkte, zurückhaltende Investoren und schwankende Nachfrage stellen Gründerinnen und Gründer vor große Herausforderungen.
Gleichzeitig entstehen in solchen Phasen neue Bedürfnisse, Marktverschiebungen und Innovationsmöglichkeiten.
Wer ein reales Problem löst, flexibel bleibt und finanziell vorsichtig plant, kann Krisenzeiten sogar als Ausgangspunkt für langfristigen unternehmerischen Erfolg nutzen.