Unternehmensgründung: Aus Fehlern (anderer) lernen

Eine Unternehmensgründung bietet viele Chancen, ist jedoch auch mit zahlreichen Herausforderungen verbunden.

Zuletzt aktualisiert: 22.01.2026
im Hintergrund ein Stop-Schild, davor der Text "Fehler vermeiden", rechtsdavor eine junge Frau, die den Mund verzieht

Und gerade in der Anfangsphase können Fehler gravierende Auswirkungen auf den späteren Erfolg haben. Wer typische Stolpersteine kennt, kann Risiken frühzeitig erkennen und gezielt vermeiden.

Mögliche Fehler bei einer Unternehmensgründung

Nachfolgend findet ihr mögliche Fehler, die in Prozess einer Unternehmensgründung oder bei einem jungen Unternehmen auftreten können. Oft hängen sie damit zusammen, dass Probleme gar nicht erst erkannt oder ihre Bedeutung unterschätzt wird. Zur Verdeutlichung, was gemeint ist, sind die 22 Punkte mit praxisnahen Beispielen untersetzt.

1. Fehlende Marktanalyse

Viele Gründer starten mit einer Idee, ohne den Markt systematisch zu untersuchen. Sie wissen dann nicht, ob es genug potenzielle Kunden gibt oder wie stark der Wettbewerb ist. Ohne Marktanalyse bleiben Preisniveau, Zielgruppe und Nachfrage unklar. Das Risiko steigt erheblich, ein Produkt zu entwickeln, das niemand braucht.
Beispiel:
Ein Gründer eröffnet ein veganes Restaurant in einem Industriegebiet ohne Laufkundschaft. Er geht davon aus, dass das Konzept „schon ankommen wird“, weil verganes Essen ja schließlich ein aktueller Trend ist. Tatsächlich gibt es dort aber kaum Nachfrage nach diesem Angebot. Nach wenigen Monaten muss das Restaurant schließen.

2. Unklare Geschäftsidee

Eine Geschäftsidee ist problematisch, wenn sie nicht klar und verständlich formuliert werden kann. Kunden müssen sofort erkennen, welchen Nutzen sie erhalten. Ist das Angebot zu allgemein oder austauschbar, fehlt die Differenzierung vom Wettbewerb. Dadurch wird es schwierig, Kunden zu überzeugen oder langfristig zu binden.
Beispiel:
Eine Gründerin bietet „Beratung für Unternehmen“ an, ohne einen klaren Schwerpunkt zu haben. Potenzielle Kunden verstehen nicht, wobei sie konkret hilft bzw. welche Beratungskompetenz sie überhaupt hat. Im Vergleich zu spezialisierten Anbietern wirkt das Angebot austauschbar. Die Kundengewinnung bleibt schwierig.

3. Geschäftsidee nicht getestet

Eine tolle Gründungsidee muss nicht immer auch ein Erfolg werden. Kunden sehen das Produkt oft ganz anders. Bevor man groß startet: Mit Freunden, Familie oder Bekannten die Idee erst einmal besprechen: Wie kommt sie an? Was finden andere gut? Was würden sie vielleicht ändern?
Beispiel:
Eine potenzielle Gründerin hat ökologisch produzierte Seifen im Blick. "Der Inhalt ist super - aber die Verpackung passt gar nicht". Nachdem ihr persönliches Netzwerk das kritisch angemerkt hat, hat sie hier nicht gekränkt reagiert, sondern einen neuen Anlauf genommen. Schließlich geht es hauptsächlich um die Kunden und nicht das eigene Ego! Das vorherige Testen und das genutzte Feedback sparen Geld und Nerven und vermeiden einen "Flop" von vornherein.

4. Kein oder unzureichender Businessplan

Ein fehlender Businessplan führt oft zu planlosem Handeln. Wichtige Aspekte wie Kosten, Umsätze und Wachstum werden nicht realistisch eingeschätzt. Ohne klare Ziele fehlt die Orientierung für Entscheidungen. Außerdem sinken die Chancen auf Förderungen oder Kredite erheblich.
Beispiel:
Ein Start-up entwickelt eine App, ohne Kosten und Einnahmen realistisch zu planen. So werden z. B. die Marketingkosten nicht berücksichtigt. Als das Geld schneller ausgeht als geplant, ist das Produkt noch nicht marktreif. Investoren und Kreditgeber springen ab, weil ein klarer Plan fehlt.

5. Unterschätzung des Kapitalbedarfs

Viele Gründer kalkulieren nur die Startkosten und vergessen laufende Ausgaben. Einnahmen entstehen häufig später als geplant und auch nicht in der avisierten Höhe, während Kosten sofort anfallen oder höher ausfallen als geplant. Fehlen dann finanzielle Rücklagen, kann es schnell zu Liquiditätsproblemen kommen. Dies ist einer der häufigsten Gründe für frühes Scheitern.
Beispiel:
Ein Onlinehändler kalkuliert nur Waren- und Websitekosten. Kosten für Retouren, Werbung und Rabatte wurden unterschätzt. Die Zahlungsziele für die Kunden sind zu lang. Die laufenden Ausgaben übersteigen schnell die Einnahmen und das Unternehmen gerät früh in Zahlungsschwierigkeiten.

6. Fehlende kaufmännische Kenntnisse

Unternehmerisches Wissen wird oft unterschätzt oder als nebensächlich angesehen. Fehler in Buchhaltung, Steuerplanung oder Kalkulation können teuer werden. Ohne Verständnis für Zahlen lassen sich Gewinne und Verluste schlecht steuern. Das Unternehmen verliert dadurch schnell die wirtschaftliche Kontrolle.
Beispiel:
Ein Handwerksmeister gründet einen kleinen Betrieb, kümmert sich kaum um Buchhaltung. Rechnungen werden zu spät geschrieben und manchmal Mahnungen vergessen, Steuern werden nicht rechtzeitig überwiesen Die gesamte Buchführung ist einfach nicht ordentlich geführt und es fehlt die Übersicht zur finanziellen Lage im Unternehmen. Neben der prekären finanziellen Situation können am Jahresende dann auch noch Steuernachzahlungen drohen.

7. Falsche Preisstrategie

Zu niedrige Preise können dazu führen, dass das Unternehmen nicht rentabel arbeitet. Zu hohe Preise schrecken hingegen potenzielle Kunden ab. Häufig fehlt eine fundierte Kalkulation, die alle Kosten berücksichtigt. Eine falsche Preisstrategie gefährdet langfristig die Existenz des Unternehmens. Kurzzeitige "Einführungspreise" sind ok - aber danach bitte reelle Preise!
Beispiel:
Eine Fotografin setzt ihre Preise sehr niedrig an, um viele Kunden zu gewinnen. Nach Abzug aller Kosten bleibt kaum Gewinn übrig. Sie kann demzufolge auch kaum Rücklagen bilden für "schlechte Zeiten". Die hohe Arbeitsbelastung, die sie für so wenig Gewinn hatte, führt außerdem nach und nach zu Frust. Langfristig ist das Geschäftsmodell so nicht tragfähig - auch wenn die Arbeit eigentlich Spaß macht!

8. Zu geringe Kundenorientierung

Gründer sind oft stark von ihrer eigenen Idee begeistert. Dabei wird übersehen, was Kunden tatsächlich wollen oder benötigen. Feedback wird ignoriert oder zu spät eingeholt. Das Produkt verfehlt dadurch häufig den Marktbedarf.
Beispiel:
Ein Software-Start-up entwickelt zahlreiche Zusatzfunktionen für sein Programm, die die Kunden kaum nutzen. Deren Feedback wird ignoriert, weil das Team von der eigenen Idee überzeugt ist. Die Software wird allerdings als kompliziert und unübersichtlich wahrgenommen. Kunden wechseln zu einfacheren Lösungen, auch weil sie der Meinung sind, wegen der nicht benötigten Zusatzfunktionen zu viel für die Software zu zahlen.

9. Wahl des falschen Standorts

Die Wahl des Standorts hat großen Einfluss auf den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens. Ein schlechter Standort kann dazu führen, dass potenzielle Kunden das Angebot kaum wahrnehmen oder nur schwer erreichen können. Das gilt natürlich vor allem für stationäre Geschäfte.
Beispiel:
Eine Einzelhändlerin für ökologische Produkte eröffnet ihr Geschäft in einem Gebiet mit wenig Publikumsverkehr. Öffentliche Verkehrsmittel oder Fahrradwege sind kaum nutzbar für die potenziellen Kunden. Trotz eines guten Angebots bleiben die Umsätze niedrig. Ein Standort mit besserer Erreichbarkeit hätte auch deutlich bessere Verkaufschancen geboten.

10. Wahl der falschen Rechtsform

Die Rechtsform beeinflusst Haftung, Steuern und Finanzierungsmöglichkeiten. Wird sie unüberlegt gewählt, entstehen langfristige Nachteile. Eine spätere Änderung ist oft aufwändig und teuer. Viele Gründer und Gründerinnen lassen sich hierzu nicht ausreichend beraten.
Beispiel:
Eine Gründerin startet als Einzelunternehmerin, obwohl bei ihrem Angebot hohe Haftungsrisiken bestehen. Nach einem Schadensfall haftet sie mit ihrem Privatvermögen. Eine GmbH wäre sinnvoller gewesen. Die spätere Umwandlung kostet zudem Geld und Zeit.

11. Mangelndes Marketing

Selbst ein gutes Produkt verkauft sich selten von allein. Ohne Marketing wissen potenzielle Kunden nicht, dass es das Angebot gibt. Vertrieb wird oft unterschätzt oder auf später verschoben. Dadurch bleiben Umsätze aus und das Wachstum stagniert.
Beispiel:
Der Gründer konzentriert sich auf die Herstellung seines Produkts. Da er aber kaum Zeit hat, das Produkt zu bewerben, verlässt er sich auf Mundpropaganda, schließlich hat sein Produkt einen hohen Mehrwert. Leider wird er so kaum wahrgenommen und der Absatz ist zu gering. Ohne aktive Akquise kommt kein Geschäft zustande.

12. Unklare Zielgruppenansprache

Ohne eine klar definierte Zielgruppe ist es schwierig, Produkte und Dienstleistungen passgenau anzubieten. Marketingmaßnahmen werden ineffektiv, wenn sie nicht auf die Bedürfnisse und Erwartungen der richtigen Kunden ausgerichtet sind. Dies führt häufig zu unnötigen Kosten und geringer Resonanz. Eine genaue Zielgruppenanalyse hilft, Angebote, Preisgestaltung und Werbung optimal anzupassen.
Beispiel:
Ein Start-up entwickelt eine teure Fitness-App, wirbt aber hauptsächlich auf Plattformen, die von sehr jungen Nutzern mit geringem Einkommen genutzt werden. Die angesprochene Zielgruppe kann oder will den hohen Preis nicht zahlen. Dadurch bleiben viele Downloads und Einnahmen aus. Mit einer klar definierten Zielgruppe - hier etwa berufstätige Erwachsene - wäre die Vermarktung auf entsprechenden Plattformen erfolgreicher.

13. Alle Aufgaben selbst erledigen wollen

Viele Gründer möchten aus Kostengründen alles allein machen. Dadurch entstehen Überlastung und Zeitmangel für strategisch wichtige Aufgaben. Fehler passieren schneller, wenn Fachwissen fehlt. Externe Unterstützung kann hier langfristig Zeit und Geld sparen.
Beispiel:
Ein Gründer übernimmt neben der Produktentwicklung auch Buchhaltung, Marketing und Vertrieb allein. Fehler häufen sich, weil das Wissen in bestimmten Bereichen einfach fehlt.
Außerdem bleibt weniger Zeit für die eigentliche Produktentwicklung. Der Tag bräuchte eigentlich 30 Stunden, um alles zu schaffen. Die Qualität des Produkts leidet spürbar.

14. Rechtliche Aspekte ignorieren

Rechtliche Pflichten werden häufig als kompliziert oder unwichtig angesehen. Verträge, Datenschutz oder Genehmigungen bleiben ungeprüft. Das kann zu Abmahnungen, Bußgeldern oder Haftungsproblemen führen. Solche Fehler können existenzbedrohend sein.
Beispiel:
Ein Online-Shop nutzt Bilder aus dem Internet ohne Lizenz. Außerdem sind seine Kundendaten nicht ausreichend geschützt. Kurz darauf erhält der Betreiber eine Abmahnung und eine Bußgeldandrohung. Der Ärger und der nachfolgende Arbeitsaufwand hätten durch Prüfung der rechtlichen Bestimmungen vermieden werden können.

15. Fehlende Genehmigungen bzw. Berechtigungen

Viele Gründer informieren sich nicht ausreichend über die rechtlichen Voraussetzungen ihrer Tätigkeit. Bestimmte Branchen erfordern jedoch spezielle Genehmigungen, Zulassungen oder Qualifikationsnachweise. Fehlen diese, drohen Bußgelder, Betriebsschließungen oder rechtliche Konsequenzen.
Beispiel:
Ein Handwerksbetrieb bietet auch Elektroinstallationen mit an, obwohl der Gründer keinen Meisterbrief besitzt. Da dieser jedoch gesetzlich vorgeschrieben ist, darf das Unternehmen die Leistungen nicht offiziell anbieten. Nach einer Kontrolle muss der Betrieb seine Tätigkeit einstellen.
Erst nach dem Nachholen der erforderlichen Qualifikation und Eintragung in die Handwerksrolle kann das Unternehmen wieder arbeiten.

16. Schlechte Liquiditätsplanung

Gewinn bedeutet nicht automatisch verfügbare Liquidität. Rechnungen müssen bezahlt werden, auch wenn Kunden noch nicht gezahlt haben. Ohne Liquiditätsplan kann es zu Zahlungsausfällen kommen. Selbst profitable Unternehmen können dadurch insolvent werden.
Beispiel:
Ein Dienstleister arbeitet mit großen Firmen, die erst nach 60 Tagen zahlen. Eigene Rechnungen müssen jedoch sofort beglichen werden. Ohne Rücklagen entsteht schnell ein finanzieller Engpass. Das Unternehmen gerät trotz guter Auftragslage in Schwierigkeiten.

17. Mangelnder Versicherungsschutz

Mangelnder Versicherungsschutz kann für Gründer schwerwiegende finanzielle Folgen haben. Viele unterschätzen Risiken wie Haftungsansprüche, Sachschäden oder Betriebsausfälle. Ohne passende Versicherungen können bereits kleine Schadensfälle die Existenz des Unternehmens gefährden.
Hinzu kommt die Absicherung privater Risiken, die man nicht unterschätzen sollte (z. B. Ausfall wegen Krankheit, Unfall u. ä.)
Beispiel:
Ein selbstständiger IT-Berater verursacht durch einen Programmierfehler einen hohen finanziellen Schaden beim Kunden, muss jedoch ohne Berufshaftpflichtversicherung für die Kosten selbst aufkommen.

18. Fehlende Notfallplanung im Unternehmen

Wenn das Unternehmen auf unerwartete Ereignisse nicht vorbereitet ist, kann das gravierende Folgen haben. Nicht nur Krankheiten, Unfälle, technische Ausfälle oder Cyberangriffe können den Betrieb schnell lahmlegen. Ohne klare Regelungen, die am besten in einem Notfallplan festgehalten werden, entstehen schnell finanzielle Verluste und organisatorisches Chaos.
Beispiel:
Der alleinige Geschäftsführer eines kleinen Betriebs fällt plötzlich krankheitsbedingt aus. Da keine Vertretung benannt und mit entsprechenden Rechten ausgestattet wurde, können Rechnungen nicht bezahlt und Kundenaufträge nicht bearbeitet werden.

19. Fehlende Trennung von privaten und geschäftlichen Finanzen

Die Vermischung privater und geschäftlicher Finanzen führt schnell zu Unübersichtlichkeit.
Unternehmer verlieren dadurch den Überblick über Einnahmen, Ausgaben und die tatsächliche finanzielle Lage des Unternehmens.
Zudem kann es zu Problemen mit dem Finanzamt kommen, da Buchhaltung und Steuererklärungen erschwert werden. Eine klare Trennung durch separate Konten sorgt für Transparenz und finanzielle Sicherheit.
Beispiel
Eine Gründerin bezahlt auch private Einkäufe vom Geschäftskonto. Am Ende des Jahres ist nicht mehr nachvollziehbar, welche Ausgaben betrieblich und welche privat waren. Dies führt zu Problemen bei der Buchhaltung und Nachfragen vom Finanzamt. Ein separates Geschäftskonto hätte diese Schwierigkeiten vermieden.

20. Fehlende Anpassungsfähigkeit

Märkte, Kundenbedürfnisse und Rahmenbedingungen verändern sich ständig. Manche Gründer halten starr an ihrer ursprünglichen Idee fest. Sie erkennen oder beachten neue Entwicklungen zu spät und ignorieren damit oft Kundenwünsche. Dadurch verlieren sie den Anschluss an den Markt.
Beispiel:
Eine Ladeninhaberin setzt ausschließlich auf stationären Verkauf, weil sie nur regionale Produkte anbietet. Online-Trends ignoriert sie. Die Kundenzahlen sinken stetig. Wettbewerber mit ähnlichem Sortiment und zusätzlichen Online-Angeboten übernehmen den Markt.

21. Überoptimismus und Selbstüberschätzung

Viele Gründer gehen von idealen Bedingungen aus. Risiken werden verharmlost oder komplett ignoriert. Warnsignale wie sinkende Nachfrage werden nicht ernst genommen. Das kann zu verspäteten oder falschen Entscheidungen führen.
Beispiel:
Ein Gründer rechnet mit schnellem Wachstum und stellt früh Personal ein. Die Umsätze bleiben jedoch hinter den Erwartungen zurück. Fixkosten steigen stark an. Das Unternehmen gerät unnötig unter Druck.

22. Zu wenig Durchhaltevermögen

Der Aufbau eines Unternehmens braucht Zeit und Geduld. Rückschläge gehören zum Gründungsprozess dazu. Manche geben zu früh auf, obwohl Anpassungen möglich wären. Erfolgreiche Gründer lernen aus Fehlern und machen weiter.
Beispiel:
Ein Start-up erzielt im ersten Jahr nur wenige Umsätze. Statt das Angebot zu optimieren und Strategie und Taktik anzupassen, geben die Gründer auf. Später zeigt sich, dass der Markt rasant gewachsen ist. Mit mehr Geduld wäre ein Erfolg möglich gewesen.

Fazit

Fehler kommen oft schneller als gedacht und manchmal sogar unbemerkt zustande! Sie lassen sich natürlich auch nicht zu 100 % vermeiden.

Aber:
Wer typische Gründerfehler kennt, kann Risiken frühzeitig erkennen und gezielt gegensteuern!
Eine sorgfältige Vorbereitung und die kontinuierliche Anpassung der Unternehmensentwicklung an neue Herausforderungen erhöhen die Chancen auf eine erfolgreiche Unternehmensgründung erheblich!
Und manchmal ist es günstiger, rechtzeitig Fachleute zur Problemlösung heranzuziehen als später Fehler teuer und mit großen Aufwand korrigieren zu müssen!

Nachfolgend mal einige Links mit weiterführenden Informationen:

Welche Rechtsform ist für mein Unternehmen die richtige?
Brauche ich wirklich einen Businessplan?
Finanzierung: Ein entscheidender Faktor für den Erfolg!
Welche Versicherungen braucht mein Unternehmen wirklich?
Marketing: Mehr als nur Werbung
Ein Notfall-Handbuch sollte jedes Unternehmen haben
Bildrechte im Internet: Was Du beachten musst